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BNetzA begrenzt Gebühr für Portierung

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Die Rufnummernmitnahme (MNP)
Die Rufnummernmitnahme,  die in Fachkreisen auch als Rufnummernportierung bezeichnet wird, ist eine in allen Bereichen der Telefonie vorgesehene Möglichkeit,
beim Wechsel des Telefondienstanbieters die bisher genutzte Rufnummer weiter zu verwenden.
Die Mitnahme der angestammten Rufnummer ist mittlerweile von wesentlicher Bedeutung, da sie ein zentrales Mittel der Kommunikation ist.
Besonders im Mobilfunksektor kommt es nicht selten zu Problemen bei der Rufnummernübernahme die sich oft aus Fehlern bei der Datenübertragung oder aus rechtlichen Problemen bei der Wirksamkeit  der oft mit dem Antrag auf Rufnummer portieren verbundenen Kündigung des Telekommunikationsvertrages ergeben.

Mit unseren Tipps und Anleitungen helfen wir Ihnen bei der problemlosen Rufnummernportierung. Über Blanko-Kündigungsformulare bishin zur Tarifberatung bietet RUFNUMMERNMITNAHME.ORG ein Komplett-Paket für einen reibungslosen Anbieterwechsel.
Die Bedingungen für eine Portierung
 
Damit Sie die Rufnummer mitnehmen können, gibt es Bedingungen zu erfüllen.
 
Wenn Sie mit dem Smartphone nur das Internet nutzen möchten und der neue Tarif ein reiner Datentarif ist, dann ist es nicht möglich, die Handynummer mit in den neuen Tarif zu nehmen.
 
Telefonie ist in einem reinen Datentarif nicht enthalten und deswegen auch keine Portierung der Rufnummer.
 
 
Anders sieht es aus bei einem Wechsel des Mobilfunkanbieters oder des Netzes. Dabei darf in der Regel nicht beides gewechselt werden. Wenn Sie ihren bisherigen Vertrag bei Vodafone haben, die im D2-Netz agieren und zu einem Anbieter wechseln, der sein Netz ebenfalls im D2-Netz hat, dann klappt eine Rufnummernmitnahme reibungslos.
 
Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, lohnt es sich, die aktuellen Voraussetzungen für eine Portierung bei den jeweiligen Mobilfunkanbietern zu vergleichen.

 
 
Zeitpunkt für eine Rufnummernmitnahme
 
Die Rufnummernmitnahme ist bei den meisten Anbieter frühesten 123 Tage vor Ablauf zu beantragen. Oder falls eine Portierung erst nach Ablauf des Vertrags gewünscht ist, bis zu 90 Tage nach dem alten Mobilfunkvertrag.

 
 
Rufnummernmitnahme zum Vertragsende
 
Die beste Zeit für eine Rufnummernmitnahme ist zum Ablauf des jetzigen Vertrags. Bevor Sie beim neuen Mobilfunkanbieter Ihre alte Nummer benutzen können, ist eine fristgerechte Kündigung des alten Vertrages notwendig. Dies sollte spätestens drei Monate vor Ablauf des Handyvertrags geschehen. Wenn Sie zu spät kündigen, wird der alte Vertrag meist automatisch um ein oder zwei Jahre verlängert. Bei der Kündigung ist es empfehlenswert, den Wunsch nach einer Portierung mit anzugeben.
 
Die Rufnummernübernahme ist selten kostenlos. Die Kosten belaufen sich auf max. 6,82 Euro je nach Anbieter. Gut ist, dass der neue Mobilfunkpartner beim Wechsel dem neuen Kunden ein Startguthaben schenkt. So fallen rein rechnerisch für die Portierung gar keine Kosten an.
 
Nachdem sie beim alten Anbieter die Kündigungsbestätigung mit allen Kundendaten erhalten haben, legen sie es dem neuen Vertragspartner vor.

 
 
Sofortige Rufnummernmitnahme
 
Eine Mitnahme der Handynummer ist jederzeit vor Ablauf des jetzigen Vertrags möglich. Das Recht des Kunden auf eine sofortige Portierung ist im Telekommunikationsgesetz (TKG) geregelt.
 
Vielleicht haben Sie ein günstiges Allnet Angebot entdeckt und möchten dieses mit Ihrem Apple sofort nutzen. Dafür müssen Sie ihren jetzigem Mobilfunkanbieter über den Wunsch einer Portierung in Kenntnis setzen. Dafür reicht eine Mail oder ein Anruf über den Kundenservice. Ihr Anbieter schaltet die Rufnummer für die neue Sim für bis zu 30 Tagen frei. Der Nachteil einer sofortigen Portierung ist, dass der alte Vertrag weiterhin bezahlt werden muss. Mit der Portierung haben sie keine Kündigung des alten Vertrags vorgenommen. Dieser muss separat gekündigt werden drei Monate vor Ablauf.
 
Jetzt können Sie den neuen Vertrag abschließen. Beim Abschluss des neuen Vertrags wird nach einer bestehenden Rufnummer gefragt. Hier können Sie ihre Nummer eingeben und den Namen des vorherigen Anbieters. Es ist wichtig, dass alle Angaben wie Name, Geburtsdatum und Rufnummer deckungsgleich mit den Daten des vorherigen Anbieters sind. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Portierung abgelehnt wird.
 
Aber mit den richtigen Daten steht der Portierung nichts mehr im Wege.
 
Rufnummernmitnahme nach Abschluss des Vertrags
 
 
Eine nachträgliche Rufnummernmitnahme ist nach Abschluss des Vertrags nicht so einfach. Bei den meisten Anbietern ist dies vor allem technisch gar nicht umsetzbar. Das Gesetz sieht vor, dass eine Portierung spätestens am letzten Tag der Vertragslaufzeit beim neuen Mobilfunkanbieter eingehen muss. Es besteht also keine Verpflichtung für die Anbieter. Wenn Sie eine nachträgliche Portierung Wünschen fragen Sie ihren neuen Anbieter. Denn einige machen eine Portierung bis zu 90 Tage nach Abschluss des Vertrags möglich.

 
 
Prepaid Rufnummernmitnahme
 
Wenn Sie ein Prepaid-Packet erworben haben, zum Beispiel ein Samsung Galaxy mit SIM-Karte, dann ist das Handy an diese Karte gebunden. Bevor hier eine Portierung möglich ist, muss eine Aufhebung der Sim-Lock-Sperre erfolgen. Nur nach einem gewissen Zeitraum ist eine Aufhebung kostenlos. Ansonsten müssen sie mit Kosten von ca. 100 Euro rechnen.
 
Um die Rufnummer einer prepaid.Karte zu portieren, müssen Sie eine Verzichtserklärung auf das jetzige prepaid Angebot an den Anbieter schicken.
 
Achten Sie am Tag der Portierung darauf, dass genügend Guthaben auf der Karte ist. Nur so klappt eine Rufnummernübernahme reibungslos. Die Kosten für die Portierung und eventueller Entsperrung werden von der SIM-Karte abgebucht. Außer mit dem Anbieter sind andere Zahlungsmethoden wie das Lastschriftverfahren abgesprochen.
 
Um Ihr Restguthaben müssen Sie sich keine Gedanken machen, dieses wird Ihnen als Kunde ausgezahlt.
 
Bei einigen Anbietern von Discountern ist eine Portierung nicht möglich.

 
 
Rufnummernmitnahme im Festnetz
 
Wenn Sie zu einem Festnetzanbieter wechseln, möchten Sie sicher die alte Nummer genau so behalten wie beim Smartphone. Dies ist beim Festnetz genauso im Paragrafen 46 des Telekommunikationsgesetz ( kurz TKG) geregelt wie beim Mobilfunk. Bedeutet für Sie als Kunden, die Portierung der Festnetznummer ist bei allen Anbietern möglich.
 
Dafür müssen Sie beim neuen Anbieter eine Rufnummernübertragung beantragen. Kündigen Sie ihren alten Anschluss nicht vorher, da Ihre Nummer dann als nicht mehr vergeben gilt. Und eine Nummer, die nicht mehr existiert, kann natürlich auch nicht mehr portiert werden. Für Sie als Kunden ist nicht viel zu tun, der neue Anbieter kümmert sich um die Kündigung des alten Festnetzanschlusses.
 
Am besten ist es, wenn der Vertrag kurz vorm auslaufen ist, denn bei bestehenden Mindestlaufzeiten kann die Portierung erst nach Ablauf stattfinden. In diesem Fall müssen Sie erst eine neue Nummer verwenden. Um das zu vermeiden, sprechen Sie mit Ihrem alten Anbieter. Verweigern kann er Ihnen die Freigabe der Rufnummer nicht. Lediglich kommen geringe Kosten von bis zu 25 Euro auf sie zu.
 
Ein DSL-Anschluss, der mit dem Telefonanschluss gebucht worden ist, hat keinen Einfluss auf die Rufnummernmitnahme. Die beiden Leitungen laufen getrennt voneinander. Die Hauptnummer und allen anderen Nummer können bei ISDN-Anschlüssen mitgenommen werden. Wobei jede weitere Nummer 0,50 Euro kostet.

 
 
Rufnummernmitnahme beim selben Anbieter
 
Vielleicht möchten Sie beim Anbieter bleiben, aber in einen günstigeren Tarif wechseln. Dann lohnt es sich, mit dem Anbieter zu sprechen, ob er Ihnen ein gutes Angebot unterbreiten kann. Die günstigen Tarife sind oft nur für Neukunden, sodass Sie um eine Kündigung des alten Vertrags nicht drum herum kommen. So können Sie die alte Nummer auf eine prepaid Karte Portieren und danach einen Neuvertrag unterzeichnen. Diese Variante ist nicht ganz ohne Kosten verbunden, sondern es ist mit doppelten Portierungskosten zu rechnen.

 
 
Die Kosten einer Rufnummernportierung
 
Die Gebühr einer Portierung können je Anbieter unterschiedlich sein. Bis letztes Jahr April lagen die Kosten hier für noch bei 25 -30 Euro. Seit April 20 gibt es einen Beschluss von der Bundesnetzagentur. Eine Portierung darf seitdem nicht mehr als 6,82 Euro kosten. Einige Provider sind sehr kundenfreundlich und erstatten diese Gebühr. Oder schenken Ihnen ein Startguthaben bei Vertragsabschluss.

 
 
Wie lange dauert eine Portierung?
 
Planen Sie ein wenig Zeit ein, wenn Sie Ihre Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen. Auch die Vertragsgenehmigung des Anbieters spielt dabei eine Rolle. Beauftrage Sie deswegen die Rufnummernmitnahme vorzeitig, damit alles reibungslos klappt. Die Bearbeitungszeit kann bis zu 14 Tage dauern. Je nach Anbieter kann eine Portierung aber auch nur ein paar Tage dauern.
 
Sie bekommen vor der Freischaltung der Nummer ein Schreiben vom neuen Anbieter. Dort steht genau drin, wann die SIM benutzt werden kann. Eine Portierung findet selten am Wochenende statt, sondern immer Werktags von Montag bis Freitag. Die Zeit der Freischaltung liegt zwischen 0 Uhr und 6 Uhr morgens.

 
 
Die Schritte der Rufnummernübertragung zusammengefasst
 
1.    Kündigen Sie vor der Rufnummernübertragung ihren alten Vertrag fristgerecht.
 
2.    Jetzt können Sie einen neuen Vertrag abschließen oder sich eine neue Prepaid-Karte zulegen
 
3.    Warten, bis die Rufnummernmitnahme abgeschlossen ist. Termin zur Freigabe wird Ihnen als Kunden zugestellt.

 
 
 
Rufnummernmitnahme der Anbieter
 
 
Congstar
 
Bei Congstar können Sie den Auftrag zur Portierung bei einer Neubestellung mit beantragen. Wenn die Rufnummernübernahme erfolgreich abgeschlossen ist, beginnt der neue Vertrag.
 
 
O2
 
Die Portierung bei O2 könne Sie über die Mein O2-App oder über Mein O2 auf der Webseite beauftragen. Bei O2 können sie die Rufnummernübernahme schon 4 Monate vor Ablauf des alten Vertrags anmelden und 90 Tage nach ihrem neuen Vertrag mit O2.
 
 
Vodafone
 
Bei Vodafone erfolgt die Beantragung der Portierung nach Abschluss des neuen Vertrags entweder im Shop oder unter telefonisch unter der Kundenhotline. Auch bei Vodafone ist es möglich, die Rufnummernmitnahme vier Monate vorher zu beantragen. Sollten Sie bei Vertragsabschluss die Portierung vergessen haben, ist dies bis zu drei Monate danach möglich nachzuholen.
 
 
T-Mobile
 
T-Mobile bietet mehrere Möglichkeiten. Wenn Sie ihre alte Rufnummer mitnehmen möchten, dann können sie das nach Abschluss eines neuen Tarifs im Shop, per Telefon oder übers Online-Formular beantragen.
 
Wie bei allen großen Mobilfunkanbietern ist es möglich, die Portierung vier Monate vorher anzumelden und drei Monate danach. Wenn die alte Nummer freigeschaltet ist, bekommen Sie eine SMS vom Anbieter.
 
 
Aldi Talk
 
Aldi Talk gehört zu den Discountern, wo eine Rufnummernmitnahme möglich ist. Nachdem Sie ein Starter-Packet gekauft haben, müssen Sie sich online registrieren und dort wird die Rufnummernmitnahme automatisch ausgefüllt. Alternativ können Sie sich ein Formular ausdrucken, um die Rufnummernmitnahme zu beantragen.

 
 
Fazit
 
Wenn Sie den Anbieter wechseln, weil der ein besseres Angebot zu bieten hat oder aufgrund eines Umzugs einen neuen Festnetzanschluss benötigen, fragen Sie sich vielleicht, ob eine Portierung nicht mit zu viel Aufwand verbunden ist.
 
Die Antwort ist Nein. Für Sie als Kunde geht eine Rufnummernmitnahme schnell vonstatten. Viel aufwendiger wäre es jedem Ihrer Kontakte die neue Nummer mitzuteilen. Bei geschäftlichen Telefonnummern ist es mit noch mehr Arbeit verbunden. Visitenkarten, Flyer und Ähnliches müssten neu bedruckt werden. Am einfachsten ist eine Rufnummernmitnahme, wenn der aktuelle Vertrag gerade ausläuft und Sie schon einen neuen Anbieter mit besserem Angebot im Auge haben.
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